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Aktuelles:

Viele Bauaufsichten

So formulierte Verwaltungsdirektor Wolfgang Salz, schmunzelnd die Anteilnahme der Bewohner des Altenwohnheims.

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 Bild: Fa. Sommer Baustatik GmbH

Mit dem Abschlussfest am 29. Juni 2014 endeten die gut zweieinhalbjährigen Sanierungsarbeiten am Hermann-Josef-Altenheim in Erkelenz. 4,2 Millionen wurden dafür investiert. Jetzt ist das Altenwohnheim um eine Aufstockung über dem Speisesaal erweitert worden. 9 neue Zimmer sind damit entstanden. Die waren als Ausgleich für die größeren, behindertengerechten Bäder, notwendig. Besonders wichtig war der Anbau eines Rollstuhl geeigneten Aufzugs. Dieser entstand unter der Leitung von Architekt Thomas Lennartz vom Ingenieurbüro Dr. Schmitz aus Viersen. Auf jeder Etage wurde ein Aufenthaltsraum geschaffen. Außerdem wurden alle Zimmer der Bewohner renoviert und viele Doppelzimmer in Einzelzimmer umgebaut.

Die Fläche des Herrmann-Josef-Altenwohnheims konnte von rund 4900 Quadratmetern auf über 5100 Quadratmetern erweitert werden. Insgesamt wurden 10.000 Quadratmeter Wand tapeziert, 210 Türen eingebaut und 43 Kilometer Kabel neu verlegt.

Die Statik ist eine Ingenieurleistung der Fa. Sommer Baustatik GmbH.

Der letzte Nagel….

wurde zum Richtspruch symbolisch in luftiger Höhe eingeschlagen.

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Bild: Fa. Sommer Baustatik GmbH

Dafür gesellten, sich Pfarrer Werner Rombach, hier als Pfarradministrator von St. Maria und Elisabeth, mit dem Zimmermann Jens Pierich aufs Dach des neuen Glockenturms von Immerath (neu). Das neue Kreuz ist über der höchsten Gerüstplattform schon gut zu erkennen.

Zum Richtfest der neuen Begegnungsstätte wurden auch gleich die Grundsteinlegung vom 13. September 2013 und die Palmweihe gefeiert.

In der Nachbarschaft zum Kaisersaal wächst eine Begegnungsstätte – mit Kapelle, Pfarrheim und Büro. Neben dem Kaisersaal und dem Kindergarten entsteht nun das spirituelle Zentrum des Ortes. Damit hat die Zukunft der Immerather Kapellengemeinde begonnen. Im gut 16 Meter hohen Glockenturm läuten einmal die beiden ältesten Immerather Bronzeglocken. Für die Statik des Glockenturms wurde ein erfahrener Statiker aus der Eifel hinzugezogen. Einen Glockenturm heute neu zu errichten ist nicht alltäglich und stellt damit eine Besonderheit auch in den statischen Berechnungen da.

Entworfen hat den Gebäudekomplex der Kückhovener Architekt Johannes Klomp. Die künstlerische Innengestaltung des Gebäudes stammt vom Erkelenzer Karl-Heinz Laufs. Die statische Ingenier Leistung der Begegnungsstätte übernahm die Fa. Sommer Baustatik GmbH. Das Gebäude erfüllt den Passivhausstandard und ist damit eine der ersten Kirchenneubauten Deutschlands die diesen Standard überhaupt erfüllt. Eine Leistung der Fa. Sommer Passivhaus GmbH

Die Handgefertigte Urkunde wurde gemeinsam mit einigen Tageszeitungen und Münzgeld in einem Metallzylinder in eine Mauernische der Kapelle eingesetzt. Verschlossen, mit einer Tafel, die nach dem Entwurf von Karl-Hainz Laufs aus einer Stufe des Hauptaltars der Immerather Kirche gefertigt wurde. Auch die zwölf Steine, auf denen die Platte ruht, stammen aus dem Immerather Gotteshaus. Die komplette Erkelenzer Stadtspitze erlebte diesen Moment mit.

Nach Auskunft des Architekten Johannes Klomp, ist die Fertigstellung der Begegnungsstätte für Ende des Jahres geplant. Am Palmsonntag 2015 (22. März) soll der rund drei Millionen Euro teure Bau eingeweiht werden.

ERKA-Sporthalle glänzt wieder!

Frisch saniert und allen Anforderungen gewachsen.

 

2014 06 06 ERKA-Sporthalle innen

 

Seit ihrem Bau 1981 unterlag die Erka-Halle einer intensiven Nutzung. Das ist gut so, dafür wurde sie gebaut. In erster Linie ist sie für den Schul- und Vereinssport ausgebucht aber auch als Veranstaltungsraum mit bis zu 1500 Besuchern diente sie.

Intensive Nutzung und der Zahn der Zeit, sowie in die Jahre gekommene Technik machten eine Sanierung von Grund auf notwendig. Die Stadt Erkelenz hat dafür rund 2,7 Millionen Euro Investitionsvolumen frei gemacht. Erst im Jahr 2010 wurden die Dachflächen saniert. Mit den Planungen Ende 2012 wurde die Sanierung beschlossen. Mit dem Beginn der Arbeiten im Frühjahr 2013 trägt eine komplett erneuerte Lüftungsanlage den aktuellen Bedürfnissen Rechnung. Sogenannte Deckenstrahlplatten bringen die Halle jetzt auf behagliche Innenraumtemperatur.

Moderne neue Sanitäranlagen machten umfangreiche Trockenbau, Fliesen- und Malerarbeiten notwendig. Die gesamte Elektroinstallation befindet sich nach der Erneuerung ebenfalls auf dem Stand der Technik.

Die Erneuerung der Teleskoptribühnen und Veränderungen an den Brüstungsgeländern sowie Türen sorgen für verbesserte Fluchtwege. Die Zuschauerempore hat jetzt transparentere Geländer. Weiter wurden die Trennvorhänge für die Hallenaufteilung erneuert, ebenfalls die Prallwände. Die Schwingtore der Geräteräume erfuhren eine Überarbeitung. Der gesamte Hallenboden wurde saniert. Menschen mit Behinderung können einen neu eingebauten Aufzug nutzen mitdem auch das Kellergeschoss erreichbar ist.

2014 06 06 Rampe ERKA-Halle

2014 06 06 ERKA-Halle Lüftung 12014 06 Cafeteria ERKA-Halle

 

 

 

 

 

 

 

Ganz neu sind an Anbau mit einer Cafeteria und einer separaten Küche. Zu den Neubauten gehört auch eine Zufahrtsrampe über die zukünftig die Belieferung der Halle möglich ist. Sie dient auch bei Großveranstaltungen als Flucht- und Rettungsweg.

Die Statik für den Anbau der Cafeteria mit Küche, die Tragkonstruktion der neuen Lüftungsanlage und die Zufahrtsrampe sind eine Ingenieurleistung der Fa. Sommer Baustatik GmbH.

Im Rahmen einer Eröffnungsfeier, an der sich Schulen und Vereine mit Beiträgen beteiligten, hat Bürgermeister Peter Jansen das „Schmuckstück“ wie er sagt, der Stadt nach Abschluss sämtlicher Arbeiten wieder seiner Bestimmung übergeben.

 

Bilder: Fa Sommer Baustatik GmbH

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