Der letzte Nagel….

wurde zum Richtspruch symbolisch in luftiger Höhe eingeschlagen.

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Bild: Fa. Sommer Baustatik GmbH

Dafür gesellten, sich Pfarrer Werner Rombach, hier als Pfarradministrator von St. Maria und Elisabeth, mit dem Zimmermann Jens Pierich aufs Dach des neuen Glockenturms von Immerath (neu). Das neue Kreuz ist über der höchsten Gerüstplattform schon gut zu erkennen.

Zum Richtfest der neuen Begegnungsstätte wurden auch gleich die Grundsteinlegung vom 13. September 2013 und die Palmweihe gefeiert.

In der Nachbarschaft zum Kaisersaal wächst eine Begegnungsstätte – mit Kapelle, Pfarrheim und Büro. Neben dem Kaisersaal und dem Kindergarten entsteht nun das spirituelle Zentrum des Ortes. Damit hat die Zukunft der Immerather Kapellengemeinde begonnen. Im gut 16 Meter hohen Glockenturm läuten einmal die beiden ältesten Immerather Bronzeglocken. Für die Statik des Glockenturms wurde ein erfahrener Statiker aus der Eifel hinzugezogen. Einen Glockenturm heute neu zu errichten ist nicht alltäglich und stellt damit eine Besonderheit auch in den statischen Berechnungen da.

Entworfen hat den Gebäudekomplex der Kückhovener Architekt Johannes Klomp. Die künstlerische Innengestaltung des Gebäudes stammt vom Erkelenzer Karl-Heinz Laufs. Die statische Ingenier Leistung der Begegnungsstätte übernahm die Fa. Sommer Baustatik GmbH. Das Gebäude erfüllt den Passivhausstandard und ist damit eine der ersten Kirchenneubauten Deutschlands die diesen Standard überhaupt erfüllt. Eine Leistung der Fa. Sommer Passivhaus GmbH

Die Handgefertigte Urkunde wurde gemeinsam mit einigen Tageszeitungen und Münzgeld in einem Metallzylinder in eine Mauernische der Kapelle eingesetzt. Verschlossen, mit einer Tafel, die nach dem Entwurf von Karl-Hainz Laufs aus einer Stufe des Hauptaltars der Immerather Kirche gefertigt wurde. Auch die zwölf Steine, auf denen die Platte ruht, stammen aus dem Immerather Gotteshaus. Die komplette Erkelenzer Stadtspitze erlebte diesen Moment mit.

Nach Auskunft des Architekten Johannes Klomp, ist die Fertigstellung der Begegnungsstätte für Ende des Jahres geplant. Am Palmsonntag 2015 (22. März) soll der rund drei Millionen Euro teure Bau eingeweiht werden.

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