„Prävention lohnt sich!“

mit diesem Schlusswort beendete Prof. Dr. med. Gerd Schnack und seine Frau Dr. med. Kirsten Schnack ihr Seminar in der Begegnungsstätte Immerath (neu).

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Prof. Dr. med. Gerd Schnack und seine Frau Kirsten Schnack

Die Fa. Sommer Baustatik hatte am Samstag den 20. Februar Geschäftspartner, Kunden, Bekannte, Freunde etc. geladen. Mehr als hundert nutzten die Chance, das Seminar: „Dem Stress keine Chance, Entspannungsrituale im Berufsalltag durch Meditation & More“ zu erleben.

In gut sechs Stunden erfuhren die Gäste alles, was sie über die Geheimnisse ganzheitlicher Fitness wissen müssen.

Prof. Dr. med. Gerd Schnack klärte über die Wirkungsweise der Vagus-Meditation auf. Er entdeckte in 2014 den Schlüssel zum „Großen Ruhe-Nerv“, wie er es nennt, und gibt damit erstmalig eine Antwort auf eine gesundheitsfördernde Wirkung auf den gesamten Organismus die auf Meditation begründet ist. Der Schlüssel liegt in den Kerngebieten des Parasympathikus im Hals/Kopfbereich. In seinen Seminaren zeigt er wie das neurophysiologische Zusammenspiel, indem der 10. Hirnnerv, der Vagus, optimal für die Tiefenentspannung stimuliert wird.

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Prof. Dr. med. Gerd Schnack inmitten seiner
aufmerksamen Zuhöher

Die von Prof. Dr. med. Gerd Schnack entwickelte, neurophysiologische begründete „Vagus-Meditation“ ist auf die Erkenntnisse der motorischen Stimulation der Hirnnerven begründet. Damit lässt sich in Sekundenschnelle eine komplexe Tiefenentspannung herbeiführen. Da sie jederzeit umsetzbar ist, wirkt sie im Gegensatz zur klassischen Meditation Sofort in den unterschiedlichsten Stresssituationen. Die heutige Gesellschaft ist mit ihrer fast permanenten Reizüberflutung einer hohen Reizstufe ausgesetzt. Ruhe und Stille, wie sie die klassische Meditation vorgibt, kann kaum noch ertragen werden. Die „Vagus-Meditation“ wirkt in kürzester Zeit entspannend. Gegen Stressbedingte Erkrankungen steht erstmals eine ursächliche Strategie zur Verfügung, die die komplexe Entspannung durch den Vagus neurophysiologisch belegen kann und das in Sekunden in allen Stresssituationen.

Bei der Ermunterung aller Gäste, einfache Übungen zur Entspannung mit zumachen, konnte jeder sofort die Wirkung am eigenen Wohlbefinden erleben.

Als Präventivmediziner gab Prof. Dr. med. Gerd Schnack den Gästen den Rat, alles zu tun um den Kontakt mit Ärzten oder Menschen, die ihnen altersbedingt helfen wollen, zu vermeiden. Das bedeutet Vorbeugen, bei der es darum geht die Gesundheit zu erhalten und Erkrankungen zu vermeiden, und das in jedem Alter. Das Anti-Aging-Training passt sich dabei dem jeweiligen Alter an. Der Mensch ist ein“ Rhythmus-Wesen“ sagt der Präventivmediziner. Seine Stichworte sind daher: Wechsel und Rhythmus. Er empfiehlt ein kleines gelenkschonendes Gerät, das er selbst seit gut zwanzig Jahren nutzt. Ein Trampolin und Musik. Schlechtes Wetter oder ein Zeitproblem gibt es damit nicht. Es ist immer nutzbar. Herz- und Kreislauf werden damit in Schwung gebracht und gleichzeitig erfährt man eine Venen- und Lymphdrainage. Mit Musik und ungewöhnlichen Bewegungsarten wird für Ausdauer und Kraft gesorgt.

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Gelegenheit zum Ausprobieren gab es gleich
im Seminar unter Anleitung

 

Zu den zahlreichen Gästen gehörte auch der Erkelenzer Bürgermeister Peter Jansen. In der Pause gab es Gelegenheit den neuen Sakralraum in der Begegnungsstätte zu besichtigen.

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Adolf W. Sommer, Frau Dr. med. Kirsten Schnack, Prof. Dr. med. Gerd Schnack,
Bürgermeister Peter Jansen und Doris Sommer
Bilder: Sommer Baustatik

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